Die australische Popsirene glaubt an die betörende Wirkung von Musik, insbesondere ihrer eigenen. Davon überzeugen kann man sich auf ihrem elften Studioalbum 'Aphrodite'.
"All The Lovers" heißt die erste Singleauskopplung, obwohl Kylie Minogue es als eines der letzten Lieder ihr erstes Studioalbum seit 2007, auswählte. "Als ich das neue Album aufnahm wusste ich, dass "All The Lovers" mein Lead-Song sein wird, bringt er doch all die Euphorie auf den Punkt, mit der 'Aphrodite' ausgestattet ist", erklärt eine erwartungsfrohe Kylie, die auf die Reaktion der Fans auf ihre neue Songkollektion gespannt ist. Kylies Rückkehr zu ihren Dancefloor-Roots markiert 'Aphrodite', das von Stuart Price (Madonna, The Killers) produziert wurde. Gleichzeitig war er neben Kylie Minogue, Calvin Harris, Lucas Secon, Nerina Pallot u.v.a. auch an der Songwriting-Session Ende 2009 in New York beteiligt, die zwar auch einige Balladen hervorbrachte, von denen es allerdings keine auf das fertige Album schaffte. "Kylie präsentiert den ultimativen Dance-Pop", konstatiert Price. Und der findet sich in sexy, melodiebetonten Tracks wie "Better Than Today" oder "Get Outta My Way". Ihren ganzen Elan und ihre neu gewonnene Kraft hat Kylie in die neuen Stücke gesteckt. Man hört's, man spürt's. Die Australierin ist glücklich, sich auf diese Art und Weise wieder zurückzumelden. "Dieses Album ist mehr als nur ein glücklicher Moment in meinem Leben", erklärt Kylie, die von 'Aphrodite' voll und ganz überzeugt ist. Schließlich steht der Albumtitel für die Göttin der Liebe, und der ist für die Diva des Dancefloor Auftrag und Verpflichtung.