Der gebürtige Tiroler Gilbert Soukopf, der seit seinem achten Lebensjahr auf der Bühne steht, hat sich in den letzten Jahren einen Namen als glaubwürdiger Sänger und Songschreiber im deutschsprachigen Raum gemacht. Mit seinem ersten Album 'Lady Lay' drängt er nun an die Spitze des deutschsprachigen Pop.
'Lady Lay', Gilberts Debüt, erinnert an Bob Dylan. Und der Musiker, der zuletzt mit Songs wie "Ich bin frei" und "Doch ich wein" Spitzenplätze der Airplaycharts belegte, bekennt, das Dylan für ihn einer der Größten ist. Von ihm, wie auch von Eric Clapton, fühlt sich Gilbert inspiriert. "Speziell für mich als Songwriter waren die 1970er prägend. Musikalisch waren das die Jahre, in denen unglaublich viel Musikalität auf den Markt gekommen ist." Und so lässt Gilbert Lieder entstehen, die unter die Haut gehen. Die Fans danken es ihm. Zusammen mit David Brandes, dem derzeit angesagten DeutschPop/Schlager-Produzenten, hat er 'Lady Lay' den perfekten Feinschliff verpasst. Drei Nummern hat Brandes komponiert, die restlichen Stücke stammen von Gilbert selbst, die echt handgemacht irgendwo zwischen Pop, Rock und guten Schlagern angesiedelt sind. Ehrlich und authentisch sind seine Texte, in denen sich seine Zuhörer wiederfinden können. In Liedern wie "Doch ich wein" und "Lady Lay" legt der Sänger seine Gefühle offen, schwelgt in "Claire" in Erinnerungen, während die Liebe in "So bist nur du" und "Ich brauch dich doch so sehr" absolute Vorfahrt hat. Die Mischung stimmt bei Gilbert, der mit "Seid Ihr da" für Sommer, Sonne, Partystimmung sorgt.