Scheiße, ist das geil. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob ich das hier so schreiben soll, aber das war mein erster Gedanke nach zehn Sekunden vom neuen Skarhead-Longplayer 'Drugs, Music & Sex'. An der Meinung hat sich auch die 13 Songs über nichts geändert. Die neue Platte der New Yorker Crew ist einfach ein Brett, das sich im CD-Regal zwischen den Madball-Alben wahrscheinlich am wohlsten fühlt, und das nicht nur, weil deren Frontmann Freddy Cricien sich als Gast die Ehre gibt. Überhaupt waren Skarhead scheinbar nicht einsam im Studio: CIV, Vinnie Stigma, Armand Majidi (Sick Of It All),Jamey Jasta (Hatebreed) und noch ein paar andere waren mindestens kurz zu Besuch. 'Drugs, Music & Sex' ist eins der Alben, bei denen ich alle paar Sekunden die Lautstärke hochdrehe, bis Nachbarn oder Kollegen sich beschweren. Anspieltipp: "P.S.P."