In ihrem Heimatland Ungarn genießt die Erik Sumo Band Kultstatus, den sie sich mit fulminanten Liveshows und mitreißenden Songs erworben hat. Mit 'The Trouble Soup' macht sich die Band um Mastermind Abrus Tövisházi nun auf, auch den Rest der Popwelt zu erobern. Die Mischung aus Rockabilly, Funpunk, Indie, Chanson und Reggae, mit der die Formation, bestehend aus zwei Sängerinnen, einem Sänger, einer eingespielten Rhythmus-Sektion sowie Vintage-Orgel und E-Gitarre, verrührt die Band zu einem munteren Ostblock-Zinnober, der die Leute zum Tanzen bringt. Songs wie "License Plate Rock", "Dream Machine" oder "You Never Been My Friend" sind geräuschvolle Beispiele dafür, wie man lustvoll den Back-Katalog der Popmusik plündert, um ihn mit neuen herrlichen Verrücktheiten zu einer brodelnden Pop-Suppe anzurühren. Die Erik Sumo Band lässt zu keiner Sekunde Langeweile aufkommen. Locker-flockig rauschen ihre Melodien aus den Lautsprecherboxen, die auch die Flaming Lips oder die B52s hätten fabrizieren können.